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 Futterproduktion
 Auf Besuch in der Futtermühle

Futterproduktion

Erntefrisch in den Stall ...

Während die Bauern die Hauptbestandteile von Geflügelfutter noch gerne selbst auf ihren Feldern produzieren, überlassen in Österreich drei von vier Landwirten die Erzeugung des fertigen Mischfutters einer Futtermühle.

Oft bringt der Landwirt seine Feldfrüchte und nimmt bei der Heimfahrt gleich fertiges Mischfutter mit zu seinem Geflügelbetrieb. Wir begleiten ihn dabei ...

Von der Feldfrucht zum Geflügelfutter – die Futtermühle

TransportAbfüllenPelletsPellet-PresseVermahlungDosierung und AbwaageLagerungAbladenErnteFeld

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Vom Feld zur Ernte

Geflügel frisst vor allem Getreide. Der überwiegende Teil des benötigten Getreides, voran Weizen und Mais, wächst auf österreichischen Feldern.  [mehr]

Anlieferung – Kontrolle – Lagerung

Bevor Rohstoffe im Futterwerk abgeladen werden dürfen, werden etliche Qualitätstests durchgeführt. Für die Lagerung gilt: So schonend wie möglich für einen möglichst geringen Qualitätsverlust.  [mehr]

Die Futterherstellung

Im großen Stil und dennoch bis ins Kleinste durchdacht. Im Mischfutterwerk passiert nichts anderes als am Bauernhof, nur in viel größerem Umfang. [mehr]

Die Pelletsproduktion

Im Produktionsschritt zur Pelletsherstellung wird das gemahlene Futterpulver unter Hitze zu Futter-Pellets gepresst. [mehr]

Abfüllen von Futtermittel

In der Abfüllanlage werden Futtermittel mit einer speziellen fahrbaren Waage in Lkws oder offene Anhänger verfüllt. [mehr]

Transport zum Landwirt

Viele Landwirte holen sich ihr Futter selbst ab, an andere wird es mit speziellen Silo-Lkws geliefert. [mehr]

 

Qualitätskontrolle bis zum Verzehr des Futters

Die Qualität wird durch verschiedene Kontrollen gewährleistet. Da sind zuerst die Hersteller selbst. Auch die freiwilligen Kontrollen durch Vereine und die Einhaltung diverser Standards, um ein Gütesiegel (z.B. AMA-Gütezeichen) tragen zu dürfen, sichern die hohe Qualität. Natürlich werden auch von amtlichen Stellen Kontrollen in den Herstellerbetrieben durchgeführt. 
Aber auch vor Ort, also in den landwirtschaftlichen Betrieben, haben Amtstierärzte die Möglichkeit, das Futter kontrollieren zu lassen.
Nicht zuletzt ist auch die Vorschrift, Futtermittel mit einem GVO (gentechnisch veränderte Organismen)-Anteil von über 0,9 % zu deklarieren, eine Form von Qualitätssicherung.

Verschiedene Rückstellmuster

Rückstellmuster – jeder Rohstoff, jedes Futter bleibt als Muster im Werk

Bei der Qualitätskontrolle, bei der Anlieferung, aber auch beim Abfüllen der  fertigen Produkte werden so genannte Rückstellmuster gezogen, die in Labors untersucht werden. Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, ob sie den in den Rezepten vorgegebenen Werten und Inhaltsstoffen entsprechen. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, ist es durch die lückenlose Dokumentation der Verarbeitung möglich festzustellen, wo der Fehler liegt und wo sich die Endprodukte befinden.

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AMA-Streifen